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Grünzonen der Stadt von Osten nach Westen

Grünzonen der Stadt von Osten nach Westen

In Genua begünstigt das milde Klima und die Lage zwischen Meer und Apennin eine reichhaltige und unterschiedliche Pflanzenwelt, die schon nahe am Stadtzentrum gedeihende Grünzonen schenkt. Von Osten nach Westen ist die Stadt von blühenden Parks und Gärten umrahmt.

Ins Herzen von Nervi, letztes Stadtviertel im Osten, das einst ein eigenstehendes Städtchen war und 10 km vom Stadtzentrum entfernt liegt, kann man in wenigen Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Dort befinden sich große Parkanlagen (Parks von Nervi- Villen Groppallo, Serra, Grimaldi, Luxoro) um im Schatten von Bäumen und durch duftende Rosenhaine zu spazieren, die durch einen bezaubernden Blick aufs Meer noch mehr betören.

In den Parks befinden sich elegante Villen, die heute wichtige Museen (Museum der  Sammlung Frugone, GAM – Moderne Kunstgalerie, Wolfsoniana, Museum Giannettino Luxoro) mit vielen Meisterwerken und Kunstsammlungen beherbergen. Die Museumskarte Card Musei mit integriertem Busticket ermöglicht einen vorteilhaften Besuch dieser außerordentlichen Ortschaft.

Im Westen hingegen liegt Pegli, erreichbar durch Busse, Züge oder auf einer suggestiven Bootsfahrt vom Alten Hafen aus, wo der bezaubernde und romantische Park der Villa Durazzo Pallavicini auf Besucher wartet, die darin in eine märchenhafte Atmosphäre eintauchen können. Im Park befindet sich auch der Botanische Garten Clelia Durazzo Grimaldi und das Ligurische Archäologische Museum, das die meisten regionalen Fundstücke aufweist.

Des Weiteren befindet  sich  hier in Pegli Villa Doria, eine elegante genuesische Villa aus dem 16. Jahrhundert, die von einem großen Park umgeben ist und ein Schifffahrtsmuseum mit vielfältigen Sammlungen beherbergt.

Der Westen Genuas bietet weitere suggestive grüne Oasen, wie zum Beispiel den historischen Park  von Villa Brignole Sale Duchessa di Galliera in Voltri, letztes Stadtviertel in diese Richtung. Ein Italienischer Garten mit Theater aus dem Jahr 1785, ein romantischer Wald, ein neuromanisches Schloss mit künstlichen Grotten und Wasserfällen, mit Olivenhainen, Damhirschen, tibetanischen Ziegen und einem Sanktuarium, das hoch zwischen Genua und Savona thront und aufs Meer hinunter blickt.

 

Tickets für touristische Dienstleistungen, um die Stadt zu leben und entdecken, können online oder bei IAT Touristenbüros erworben werden.

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